Isabella Stern
Wissenschaftlich fundierte Psychologie trifft auf radikale Empathie
01. Für jedes Verhalten gibt es einen guten Grund
02. Lassen Sie uns Ihr "neues Normal" finden
Hier finden Sie die Unterstützung, die Sie brauchen
Wenn Sie hier sind, spüren Sie wahrscheinlich gerade einen enormen emotionalen Druck. Vielleicht fühlen Sie sich im Rollenkonflikt einer frischen Elternschaft überfordert, stecken als Paar in einer tiefen Krise oder trauern um einen unbeschreiblichen Verlust. Oft geht damit die stille Angst einher, mit den eigenen Reaktionen „falsch“ oder gar „krank“ zu sein. Ich möchte Ihnen gleich zu Beginn etwas sehr Wichtiges sagen: All Ihre Gefühle sind wichtig und brauchen Platz – und den finden sie bei mir auch.
Als Psychologin und zertifizierte Systemische Therapeutin schaffe ich für Sie einen absolut wertfreien, neutralen Raum. Mein Ziel ist es nicht, Sie in eine vorgefertigte Schablone zu pressen, sondern systematisch Entlastung zu schaffen und den Druck zu nehmen – ganz so, wie Sie es gerade brauchen.
Begleitungen
von Paaren, Familien und Einzelpersonen.
Meine Philosophie: Für jedes Verhalten gibt es einen guten Grund
In der Systemischen Therapie betrachten wir den Menschen nie isoliert, sondern immer im Kontext seines sozialen Gefüges – sei es die Partnerschaft, die Familie oder das berufliche Umfeld. Oft zeigt sich in der gemeinsamen Arbeit: Ein Verhalten, das an einer Stelle aneckt, macht in einem anderen Kontext total Sinn. Wenn wir diesen Kontext verstehen und die Perspektive wechseln, lösen sich oft tiefe innere Blockaden und Verstrickungen.
Klinische Erfahrung: Von der Neugeborenen-Intensivstation in die Therapie
Mein Fundament ist ein abgeschlossenes Psychologie-Studium, erweitert um eine dreijährige, intensive Weiterbildung zur Systemischen Familientherapeutin. Prägend für meine heutige Arbeit war jedoch vor allem meine tiefgreifende Praxiserfahrung als Psychologin auf einer Neugeborenen-Intensivstation. Dort begleite ich täglich Eltern in extremen Ausnahmesituationen. Ich weiß, was es heißt, wenn das Leben plötzlich stillsteht und alle Pläne zerbrechen.
Besonders in der Begleitung verwaister Eltern gilt für mich ein zentraler Grundsatz: Es braucht nach so einem schrecklichen Verlust ein neues Normal. Mir ist es wichtig, Dinge zu entpathologisieren. Trauer ist keine psychische Erkrankung, Trauer braucht per se keine Psychotherapie. Sie braucht einen sicheren Raum zur Integration, Allparteilichkeit und jemanden, mit dem das das Unaushaltbare Schritt für Schritt aushaltbar wird.
Seit 2026
Selbstständigkeit in Bad Tölz
2025
Systemische Therapeutin und Familientherapeutin
2019
Trauerbegleiterin
2017
Psychologin
Meine Arbeitsweise & Werkzeuge
In unserer Zusammenarbeit bleibe ich stets streng wertfrei, allparteilich und lösungsorientiert. Um Prägungen und auch transgenerationale Muster begreifbar zu machen, nutze ich fundierte systemische Werkzeuge, wie beispielsweise:
- Das Systembrett: Um komplexe Beziehungsdynamiken und innere Konflikte visuell darzustellen und im wahrsten Sinne des Wortes „begreifbar“ zu machen.
- Genogramme: Zur Erkundung familiärer Muster über Generationen hinweg, um heutiges Verhalten besser einordnen zu können.
- Perspektivwechsel: Um starre Denkmuster aufzubrechen und neue, gesunde Handlungsspielräume zu entdecken.
- Systemische Fragetechniken: Um verdeckte Zusammenhänge sichtbar zu machen, neue Perspektiven zu eröffnen und Selbstreflexion anzuregen.
- Genogramme: Zur Erkundung familiärer Muster über Generationen hinweg, um heutiges Verhalten besser einordnen zu können.
Hilfe annehmen
Lassen Sie uns im Erstgespräch Ihren Bedarf näher beleuchten und die nächsten Schritte bestimmen
