Stecken Sie in einer Beziehungskrise? Streitereien drehen sich im Kreis, die emotionale Distanz wächst, und vielleicht haben Sie das Gefühl, als Paar in einer Sackgasse zu stecken. Gerade in Phasen großer Veränderung – sei es der Übergang in die frische Elternschaft, massive Rollenkonflikte oder unvorhergesehene Schicksalsschläge – entsteht ein enormer emotionaler Druck.
Oft schleicht sich dabei die Angst ein, mit Ihnen oder Ihrer Beziehung sei etwas ‚falsch‘ oder ‚krank‘. Sie fühlen sich erschöpft von endlosen Diskussionen, die zu keiner Lösung führen. Ein Partner zieht sich zurück, der andere fordert ein. Die Fronten verhärten sich. Dieser ständige Zustand der Überforderung, der Vorwürfe und das Gefühl, sich gegenseitig nur noch zu verletzen, rauben Ihnen beiden die letzte Energie.
Entlastung schaffen und den Druck nehmen
Genau an diesem Schmerzpunkt möchte ich ansetzen. Als studierte Psychologin und zertifizierte systemische Therapeutin biete ich Ihnen einen absolut wertfreien, allparteilichen und neutralen Raum. Meine tiefste Überzeugung lautet: Für jedes Verhalten gibt es einen guten Grund. Wir schauen nicht darauf, wer Schuld hat, sondern auf die Dynamiken, die sich zwischen Ihnen etabliert haben. In unserer gemeinsamen Arbeit gilt: Alles ist erstmal okay und darf da sein.
Wissenschaftlich fundierte Methodik: Wie wir arbeiten
Ich grenze mich bewusst von unregulierten oder esoterischen Coaching-Angeboten ab. Mein Ansatz basiert auf der Systemischen Therapie, deren wissenschaftliche Wirksamkeit in Deutschland offiziell anerkannt ist – bestätigt unter anderem durch das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) auf Basis zahlreicher randomisierter kontrollierter Studien. Wir arbeiten streng ressourcen- und lösungsorientiert:
-
- Kontextualisierung: Wir betrachten Sie als Mensch nie isoliert, sondern immer im Gefüge Ihrer Partnerschaft. Oft erkennen wir dabei: Ein Verhalten, das hier aneckt, macht in einem anderen Kontext total Sinn.
-
- Systemische Werkzeuge: Wir nutzen Methoden wie das Systembrett oder Genogramme, um unausgesprochene Prägungen und transgenerationale Muster für Sie beide sichtbar und greifbar zu machen. Das Ziel lautet: Den Kontext verstehen und die Perspektive wechseln.
- Begleitung in existenziellen Krisen: Durch meine klinische Erfahrung auf einer Neugeborenen-Intensivstation begleite ich auch Paare und verwaiste Eltern nach schweren Schicksalsschlägen. Dabei ist mir wichtig: Trauer ist keine psychische Erkrankung, Trauer braucht per se keine Psychotherapie. Aber sie kann von Begleitung profitieren, um den Schmerz in die Paarbeziehung zu integrieren. Denn: Es braucht nach so einer schlimmen Sache ein neues Normal.
- Systemische Werkzeuge: Wir nutzen Methoden wie das Systembrett oder Genogramme, um unausgesprochene Prägungen und transgenerationale Muster für Sie beide sichtbar und greifbar zu machen. Das Ziel lautet: Den Kontext verstehen und die Perspektive wechseln.
